Wenn Sie keiner kennt, kann auch keiner bei Ihnen kaufen.

Dieser Grundsatz des Marketing gilt selbstverständlich auch im Internet. Hier aber vielleicht noch ein wenig mehr als sonst, denn während man im "realen" Leben auf Mundpropaganda und regionale Bekanntheit setzen kann, ist man im Internet vorerst nur eine Nummer unter vielen.



Die Möglichkeiten, sich von seinen Konkurrenten zu unterscheiden, sind vielfältig, oft scheitert man aber an eher banalen Dingen.

Put your URL everywhere...

Leider ist es nicht selbstverständlich, dass die Internet-Adresse überall angebracht und angezeigt wird.
Visitkarten und Firmenprospekt werden ja noch recht häufig mit der Domain versehen, aber wie schaut es mit Firmenauto, Hausmauer, Einkaufssackerl oder Arbeitskleidung aus?

Suchmaschinen

Rund 60.000 Homepages werden weltweit zu allen möglichen Themen online gestellt. Selbst für extrem große Rechenzentren stellt dies in der Strukturierung ein Problem dar. "Man muss ihnen schon ein bisserl helfen" ist daher das Motto, aber während man die Seiten auf die Useability für Kunden ausrichtet, wird die Suchmaschine, quasi als Reseller, völlig missachtet. Bereits im Jahre 2000 haben sich die großen Suchmaschinenanbieter und die großen Content-Lieferanten auf einen einheitlichen Standard geeinigt, wie z. B. Meta-Tags (Hintergrundinformationen) definiert werden sollen. 95% aller Homepages entsprechen diesem Standard heute nicht.

Webstatistik

Ein wesentlicher Bestandteil jeder Marketingkampagne ist es, die Ergebnisse zumindest ansatzweise messen zu können. Bringt das was, was wir machen? Leider gibt es keinen internationalen Standard bei der Messung von Zugriffszahlen, der sich durchgesetzt hat. Daher muss man bei der Interpretation und vor allem beim Vergleich von Messgrößen wie Hits, Page-Views, Visits, Vistors, Unique-Users und Ähnlichem sehr vorsichtig sein. Sollte man sich entscheiden, auf eine Webstatistik verzichten zu können, verzichtet man auch auf die Möglichkeit, aus seinen Taten für die Zukunft zu lernen. Dadurch ist es auch für manche Unternehmen sehr schwierig zu entscheiden, wo neue Mittel eingesetzt werden sollen.

Affiliate und Paied-Search

Auch wenn sich unserer Meinung nach jene Suchmaschinen durchsetzen werden, die auf einen bezahlten Eintrag - um überhaupt gelistet zu werden - verzichten, so ist "Paid-Search" doch ein Feld, das nicht unberücksichtigt bleiben darf. Mittlerweile gibt es hervorragende Programme, über die man sehr genau einschränken kann, für wen, was und wo etwas angezeigt werden soll.
Affiliate Programme sind eine logische Weiterverfolgung der Internetvernetzung. Einen Banner auf einer "Special-Interest"-Seite zu platzieren bringt heute kaum noch Erfolg. Ihn aber auf eine Seite zu stellen, die direkt mit Ihrem Angebot im Zusammenhang steht, und Sie dazu nur das zu bezahlen haben, was sie wirklich an Kontakten oder gar an Verkäufen bringt, ist schon viel erfolgversprechender.

Newsletter-Marketing

Aufgrund der SPAM- und Virenflut, die über alle Internetnutzer hereingebrochen ist, hat Newslettermarketing heute nicht den besten Ruf. Noch dazu kommt, dass viele Newsletter reine Produktblätter sind, die keinen Mehrwert für den Kunden bieten.
Beim Newsletter-Marketing gilt es einige Regeln zu beachten, damit man einerseits natürlich nicht Gefahr läuft, als "Spammer" aufzutreten und andererseits um sich von Anderen abzuheben.

Was können wir für Sie tun?

Es gibt noch viele weitere Bereiche des Internet-Marketings, bei denen wir Sie gerne unterstützen.

Haben wir Ihr Interesse geweckt?

Kontaktieren Sie uns unter info@ratio.at




Ratio strategy & innovation consulting gmbh

Österreich:tel +43 (1) 523 06 21 - 37fax +43 (1) 523 06 21 - 27info@ratio.at
Deutschland:tel +49 (8723) 91 03 07fax +49 (8723) 91 03 08info@ratio-innovation.de